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Das kleine „Alpaka-ABC"

Alpakas sind friedliebende, neugierige und intelligente Tiere.
Beheimatet sind die Alpakas ursprünglich in den Anden, einer Gebirgskette in Südamerika. Dort findet man Sie besonders in Peru und Chile. Inzwischen werden Sie auch in Australien, Kanada und Europa gezüchtet.
Crimp nennt man die Kräuselung der Alpakawolle. Diese Kräuselung spielt eine wichtige Rolle bei der Weiterverarbeitung der Faser, insbesondere um kräftige Fäden spinnen zu können.
Deckhengste werden zur Zucht gezielt ausgewählt und eingesetzt.
Entspannende Wirkung auf den Menschen wird den Alpakas nachgesagt. Daher werden Sie auch bei tiergestützten Therapien eingesetzt.
Fohlen der Alpakas werden Cria genannt.
Gras ist das Hauptnahrungsmittel der Alpakas.
Heu als Raufutter unterstützt die Verdauung und wird ganzjährig zum Fressen angeboten. Ebenso muss Wasser immer verfügbar sein.
Herdentiere bedeutet, es müssen mindestens zwei Tiere zusammen gehalten werden. Jedoch nicht mit einem Pärchen beginnen.
Inkas nannten die wertvolle Alpakawolle das „Vlies der Götter“.
Joy-Alice heisst unser erstes Cria, nach Jubilation, Ihrer Mutterstute.
Kraftfutter ist wichtiges und einziges Zusatzfutter. Es versorgt die Alpakas zusätzlich mit allen Mineralien und Vitaminen die Sie brauchen.
Lamas sind artverwandt, aber deutlich größer als Alpakas.
Lecksteine versorgen die Alpakas mit allen Salzen und Mineralien.
Lebenserwartung eines Alpakas ca. 18-20 Jahre.
Muttertiere säugen Ihre Crias ca. 6-8 Monate.
Micron ist die Maßeinheit für die Feinheit der Alpakafaser. Somit das wichtigste Kriterium für die Wertigkeit der Faser.
Neuweltkameliden nennt man die Gattung der Alpakas und Lamas.
Ohrenmarken sowie Mikrochips unter der Haut machen es möglich, jedes Alpaka zu indentifizieren.
Panik und Stress drücken die Alpakas durch schreiende Lautrufe aus. Diese Angstzustände können sogar dazu führen, dass die trächtigen Tiere Ihre in sich tragenden Fohlen verlieren.
Qualität der Faser wird durch gezielte Zucht stetig versucht zu verbessern. Entscheidend sind Gleichmäßigkeit der Farbe, Länge und Feinheit der Faser
Regen, bzw. Dauerregen bekommt den Alpakas weniger gut. Ihre Faser ist nicht fett, also nicht so gut Wasser abweisend, wie z.B. die Schafwolle.
Scheren, 1x jährl., April/Mai, damit die Alpakas keinen Hitzestau erleiden.
Tragezeit beträgt 11,5 bis 12 Monate. Die Geburt erfolgt meist natürlich.
Unterstand mit drei geschlossenen Seiten und Dach, gilt als Mindestanforderung für einen Alpakastall mit Einstreu oder isolierenden Bodenmatten.
Vikunjas gelten als die direkten Vorfahren der domestizierten Alpakas.
Wetterfest und anpassungsfähig sind Alpakas zu jeder Jahreszeit.
X-Beine sind nicht vererbbar. Folge von Vitaminmangel in der Fohlenzeit.
Y: leider ohne Ergebnis :-)
Zwillinge sind bei Alpakas äußerst selten. Meistens wird ein Cria geboren.








 

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